Haus der Patriotischen Gesellschaft, Säulenkeller
20457 Hamburg
Deutschland
Seit der Verfassungsschutz die AfD als "gesichert rechtsextrem" eingestuft hat, gibt es bei der SPD und bei den Grünen, aber auch in der CDU und in der Öffentlichkeit Initiativen, die ein Verbot fordern, zumindest aber die Überprüfung eines Verbots durch das Bundesverfassungsgericht. Dies fordert in Hamburg z.B. die "Prüf" Initiative. – Aber es gibt auch gewichtige Gegenargumente, die ein Verbot der AfD für undemokratisch, mindestens aber für unklug halten. – Durch das Urteil eines Kölner Verwaltungsgerichts, das die Einstufung der AfD als "gesichert rechtsextrem" beanstandete, hat die Auseinandersetzung eine unerwartete Wendung genommen. Sie bleibt aber aktuell und hat es bis zu einem inszenierten "Gerichtsverfahren" im Thalia-Theater gebracht.
Wir wollen an diesem Abend diskutieren, welche Gründe für und welche gegen ein Verbot sprechen, ohne dass wir uns unter den Zwang stellen, hierzu eine Entscheidung treffen zu müssen.
Die Anzahl der Plätze für die Veranstaltung ist aufgrund der besonderen Raumsituation im Säulenkeller begrenzt. Wir bitten um Ihr Verständnis, sollte die Veranstaltung ausgebucht sein.
Eintritt frei. Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an.