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Veranstaltungen aktuell

12.08.2021

Meine Rechte – Deine Rechte: Grundgesetz reloaded

Die Würde des Menschen ist unantastbar, Art. 1 GG

Online-Veranstaltung im Livestream

Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr

In kultureller Vielfalt sehen wir eine Bereicherung unseres Lebens, wir setzen uns ein für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in unserer Heimatstadt. Grundlage für ein gutes Zusammenleben ist aber auch, dass wir uns zu gemeinsamen Werten bekennen, die wir akzeptieren und die uns verbinden – und das sind nach unserer festen Überzeugung das Grundgesetz und die darin verankerten Menschenrechte.

Wir möchten mit dieser Aktion engagierten Jugendlichen und vor allem auch Personen mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund ein Forum bieten, um ihre persönlichen Ansichten und Erfahrungen in Wort, Bild oder Ton einem größeren Publikum mitzuteilen. Unsere Absicht ist es, in geeigneter Form auf die herausragenden Werte unseres Grundgesetzes aufmerksam zu machen und möglichst viele Menschen für diese, unsere Verfassung zu begeistern.

Mit Jarka Pazdziora-Merk (Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen 1995 – 2005), Ali Ertan Toprak (Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände sowie Mitglied der Alevitischen Gemeinde Deutschland), Abdurahman Hatuev (Regisseur des Kurzfilms "Definition von Politik") sowie Oliver Wurm (Publizist).

Musik: Rapfugees

Begrüßung: Dr. Arnold Alscher (Sprecher des Arbeitskreises Interkulturelles Leben)

Moderation: Joceline Berger-Kamel und Bella Gurevich

Es werden Exponate der Fotografie-Ausstellung von wirsprechenfotografisch gezeigt sowie Kurzfilme des Projektes Bettermakers. Die von Oliver Wurm herausgegebene Broschüre "Das GRUNDGESETZ als Magazin" kann nach der Veranstaltung angefordert werden.

Eine Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Kooperation mit den Initiativgruppen wirsprechenfotografisch e.V. www.wirsprechenfotografisch.de) und Bettermakers (HIM e.V., www.menschenrechte.hamburg, www.bettermakers.de).

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine Präsenzveranstaltung leider nicht möglich. Wir hoffen jedoch, mit dieser Onlineveranstaltung ein großes Publikum zu erreichen und so einen positiven Beitrag zur zivilgesellschaftlichen Teilhabe und zur Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls in unserer Gesellschaft zu leisten.

Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an. Sie erhalten den Streaming-Link rechtzeitig vor dem Veranstaltungstermin. Während des Livestreams besteht die Möglichkeit, im Chat Fragen zu stellen.

Sabine Peters. Foto: Jutta Schwöbel

24.08.2021

Lesungen in allen Himmelsrichtungen:
Sabine Peters

Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Kirchhof-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg

Zeit: 18:00

Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Corona-Eindämmungsverordnung ist die Teilnehmerzahl im Saal stark begrenzt.

DIE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT

Die Teilnahme ist nur möglich bei Vorlage eines Impfausweises mit Vollimpfung (mind. 2 Wochen), eines offiziellen Schnelltests aus einem Test-Zentrum (nicht älter als 48 Stunden) oder einer Bescheinigung über eine Genesung.

Endlich ist es soweit! Nach der langen, bleiernen Zeit des Lockdowns ist die Kultur aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Die Patriotische Gesellschaft unterstützt den Neubeginn der Literatur mit dem Salon als Gastgeber der „Lesungen in allen Himmelsrichtungen“. Die Schriftstellerin Sabine Peters liest aus ihrem im Pandemiejahr 2020 erschienenen Roman „Ein wahrer Apfel leuchtete am Himmelszelt“ über eine Kindheit in der Bundesrepublik der 60er und 70er Jahre. Der Rezensent der FAZ verglich den Roman mit Walter Benjamins Berliner Kindheitserinnerungen, und Deutschlandfunk Kultur nannte Sabine Peters „eine der lesenswertesten zeitgenössischen Autorinnen“.

Darüber hinaus trägt die 1961 in Neuwied geborene Schriftstellerin, die seit vielen Jahren in Hamburg lebt, Passagen aus dem Roman „Narrengarten“ (2013) vor, den Ijoma Mangold in der ZEIT als „anrührend-komisches Panorama der Hamburger Bevölkerung“ bezeichnete.

Neben erzählender Prosa schreibt Sabine Peters auch Hörspiele, Essays und Rezensionen. Für ihr Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, dem Clemens-Brentano-Preis, dem Evangelischen Buchpreis und dem Georg-K.-Glaser-Preis. 2006 erhielt sie den Italo-Svevo-Preis.

Wir freuen uns sehr auf einen anregenden Austausch mit der Autorin und unseren Besuchern!

Einführung: Cornelia Manikowsky (PEN-Zentrum)
Moderation: Veronika Klosa (Patriotische Gesellschaft von 1765)

Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland e.V.

01.09.2021

Neue Literatur im alten Rathaus - Folge 8
Christian Maintz

Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Gesellschaftsraum, Trostbrücke 4, 20457 Hamburg

Eintritt frei

Hinweise: Die Teilnahme ist nur möglich bei Vorlage eines Impfausweises mit Vollimpfung (mind. 2 Wochen), eines offiziellen Schnelltests aus einem Test-Zentrum (nicht älter als 48 Stunden) oder einer Bescheinigung über eine Genesung. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Corona-Eindämmungsverordnung ist die Teilnehmerzahl im Saal stark begrenzt.

Der Hamburger Schriftsteller Christian Maintz liest unter dem Titel "Vom Knödel wollen wir singen" kulinarische und andere Gedichte. Er stellt dabei seine gleichnamige, im Verlag Antje Kunstmann erschienene Anthologie vor und trägt zudem alte und neue eigene Gedichte vor.

Christian Maintz, der besonders durch Lyrik mit humoristischer Note bekannt geworden ist, studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft und lebt nach langjähriger Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Hamburg und Mainz heute als freier Autor und Dozent in Hamburg. Neben eigenen Arbeiten hat er mehrere einschlägige Anthologien herausgegeben. Zu seinen Büchern gehören der Gedichtband „Liebe in Lokalen“ und die von ihm herausgegebene Sammlung „Komische Liebesgedichte“.

In der Lesereihe der Patriotischen Gesellschaft stellen Schriftsteller ihre jüngsten Werke vor, Romane, Erzählungen oder Gedichtbände. Die Veranstaltungen finden gewöhnlich an jedem zweiten Mittwoch im Monat statt, in diesem September wird davon ausnahmsweise einmal abgewichen.

Moderation: Peter Engel und Veronika Klosa

07.09.2021

Dr. Catharina Dufft
Die moderne türkische Literatur: der türkische Roman im Spiegel der Geschichte

Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Kirchhof-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg

Zeit: 19:00

Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Corona-Eindämmungsverordnung ist die Teilnehmerzahl im Saal stark begrenzt.

Die Teilnahme ist nur möglich bei Vorlage eines Impfausweises mit Vollimpfung (mind. 2 Wochen), eines offiziellen Schnelltests aus einem Test-Zentrum (nicht älter als 48 Stunden) oder einer Bescheinigung über eine Genesung.

Zum Auftakt des Lesekreises "Türkische Literatur", in dem wir uns bis Ende 2022 regelmäßig maßgeblichen Werken und Autor*innen der türkischen Literatur widmen wollen, wird am 7. September Frau Dr. Catharina Dufft zu uns kommen, um uns ab 19 Uhr in die Geschichte der modernen türkischen Literatur einzuführen. Catharina Dufft, die seit ihrer Kindheit zwischen Deutschland und der Türkei pendelt, ist eine ausgewiesene Expertin für türkische Literatur. Sie hat über Orhan Pamuk promoviert und war bis 2013 Junior-Professorin für Turkologie an der Universität Hamburg, bevor sie dann für die Stiftung Mercator die Deutsch-Türkische Jugendbrücke aufgebaut hat, die sich dem Kulturaustausch zwischen Deutschland und der Türkei widmet. Seit 2001 gehört Catharina Dufft zum Kreis der Herausgeber der literaturwissenschaftlichen Reihe "Mîzân. Studien zur Literatur des Islam". Heute arbeitet sie als Referentin für die Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf.

Catharina Dufft wird versuchen, uns erste Türen in die Welt der türkischen Literatur zu öffnen, und damit – so unser Ziel – Lust machen auf die weitergehende Beschäftigung mit einem literarischen Kosmos, den wir als deutsche Leser in den letzten Jahren ein wenig aus den Augen verloren haben. Dabei gibt es in der Literatur türkischer Sprache viel zu entdecken – nicht nur literarisch, sondern auch im Hinblick auf die Konflikte und Verwerfungen, die in der türkischen Gesellschaft seit der Gründung der Republik durch Kemal Atatürk im Jahre 1923 mit schöner Regelmäßigkeit aufbrechen.

Wie sich diese Konflikte in der türkischen Literatur des 20. und frühen 21. Jahrhunderts widerspiegeln, wird eine der Fragen sein, denen wir uns im Lesekreis "Türkische Literatur" in den kommenden Monaten intensiver widmen wollen, um die Türkei abseits der Tagespolitik ein wenig besser zu verstehen. Wir denken, dass die Monate, bevor die Türkei im Jahre 2023 das 100-jährige Jubiläum der Staatsgründung feiert, dafür ein guter Zeitpunkt sind.

Einführung und Moderation: Detlef Rönfeldt (Patriotische Gesellschaft)

In diesem Jahr sind noch zwei weitere Veranstaltungen vorgesehen (am 19. Oktober und 16. November). Die Termine des Jahres 2022, weitere Informationen und eine Leseliste finden Sie hier.

Unser Vorhaben wird unterstützt von der Behörde für Kultur und Medien (BKM) in Hamburg und der Rudolf Augstein Stiftung.

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