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Veranstaltungen aktuell

27.01.2019

10. Patrioten-Jazz

Eine Veranstaltung der Projektgruppe Salon, mit freundlicher Unterstützung von www.stageclub.de

Zeit: 15:00–17:30 Uhr
Ort: STAGE-CLUB, Stresemannstraße 163, 22769 Hamburg
(gegenüber S-Bahnhof Holstenstraße)
Eintritt: 13 Euro

Die Patriotische Gesellschaft trifft sich wieder einmal an einem ganz besonderen Ort der Musik-Szene Hamburgs, im STAGE CLUB in der Neuen Flora. Der Stage Club ist bundesweit auch als Konzert-, Party- und Comedy-Spielstätte bekannt.
Musikalischer Leckerbissen ist die SwingING-Bigband der TU Hamburg-Harburg, die sich vor 17 Jahren gegründet hat. Der Bandleiter Gero Weiland lässt seitdem Swing-, Latin- und Rocktitel und moderne BigBand-Charts spielen, aber die Stärke der SwingING Bigband ist klar der Bigband-Jazz der fünfziger und sechziger Jahre. Das vielseitige musikalische Programm wird vom Unternehmenssprecher der Stage-Entertainment Germany, Stephan Jaekel, mit Wissenswertem, Anekdoten und Erfahrungen zu den vier Theatern der Stage verfeinert.
Freuen Sie sich auf den Live-Sound der großen BigBand!

Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnehmerzahl begrenzt. Verbindliche Kartenreservierungen bitte über den Anmeldelink oder die Geschäftsstelle der Patriotischen Gesellschaft:
Tel. 040-30709050-0, E-Mail: info@patriotische-gesellschaft.de

Ihre Karten werden an der Abendkasse hinterlegt.


Die Veranstaltung wird fotografisch dokumentiert.

Foto aus einer Dokumentation der Stadt Hamburg über "Sachschäden" an Gebäuden. Staatsarchiv Hamburg

31.01.2019

Hamburgs Umgang mit dem NS-Erbe

Podiumdiskussion
Zeit: 18:00–20:00 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Kirchhof-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg

Welche Rolle Wirtschaft, Bürgertum und Politik bei der Deportation der jüdischen Bevölkerung Hamburg spielten, bei der Ausnutzung der Arbeitskraft von KZ-Häftlingen, bei der Kapitulation Hamburgs 1945 ist bekannt und aufgearbeitet – oder doch nicht? Welche Legenden leben heute noch im Gedächtnis der Stadt und warum? Welche Fragen nach Ursachen, Triebkräften und Verantwortung sind noch nicht gestellt?

Wie Hamburg in Vergangenheit und Gegenwart die eigene Vergangenheit aufarbeitet ist Thema einer Diskussionsrunde mit PD Dr. Kirsten Heinsohn (Forschungsstelle für Zeitgeschichte), Prof. Dr. Franklin Kopitzsch (Universität Hamburg), Prof. Dr. Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster), Dr. Detlef Garbe (KZ-Gedenkstätte Neuengamme). Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Carmen Ludwig (Körber-Stiftung). Begrüßung durch den Vorstand der Patriotischen Gesellschaft.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

06.02.2019

Wie nachhaltig bewegt sich Hamburg 2030? –
Mobilitätskonzepte der Zukunft

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Stadtentwicklung der Patriotischen Gesellschaft

Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Reimarus-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg
Anmeldung bitte bis zum 31.1.2019.

Auf dem Podium und mit dem Publikum diskutieren:
Prof. Dr. Ing. Carsten Gertz,  TUHH, Leiter Institut für Verkehrsplanung und Logistik
Martin Huber, Amtsleiter Verkehr und Straßenwesen, BWVI
Alexander Montana, Verkehrswirt, VCD Hamburg
Carmen Schmidt, Geschäftsführerin Logistik-Initiative Hamburg Management GmbH

Moderation:
Dipl.-Soz. Margit Bonacker, DASL Nord, GF konsalt, Ges. f. Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH
Prof. Gertz hält ein kurzes Inputreferat.

Themenschwerpunkte der Diskussion:
- neue Möglichkeiten der Mobilität
- Integration und Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel
- Attraktivität des ÖPNV
- Rückbau der „autogerechten Stadt“
- Zukunftsvision für Hamburg

Im Anschluss besteht die Möglichkeit bei einem Getränk (gegen Spende) die Diskussion  im Vorraum zu vertiefen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ist Hamburg auf dem richtigen Weg? Andere Städte machen es vor, z.B. Zürich, Wien, Kopenhagen oder Bremen. Zum einem werden ÖPNV- Jahreskarten für 365 € (Wien) angeboten. Velorouten werden geschaffen, die direkt in die Stadt führen, schnell und sicher. Hier hinkt Hamburg hinterher.
Der ÖPNV fährt häufiger und schienengebunden auch auf gesonderten Spuren. Hamburg beschloss leider bereits 1956 die Straßenbahn (heute Stadtbahn) durch U-Bahnen und Zubringerbusse zu ersetzen. Das Konzept aus den sechziger Jahren wurde nur in Ansätzen umgesetzt. Die letzte Straßenbahnlinie Nr. 2 wurde 1978 eingestellt. Heute können überlastete Busse das Fahrgastaufkommen kaum bewältigen.
Ist die angestrebte Elektromobilität wirklich nachhaltig im Sinne von Ökologie und Ökonomie, insbesondere auch für den Wirtschaftsverkehr? Welche Alternativen gibt es, auch als Beitrag des Verkehrs zum Klimawandel?
Hamburg muss sich von dem alten Konzept "der autogerechten Stadt" lösen. Aber wie? Das führt unweigerlich zu einem Spagat zwischen ÖPNV und Wirtschaftsverkehr. Dieser ist für die Versorgung einer Handels- und Großstadt wie Hamburg überlebenswichtig. Wie kann der Wirtschaftsverkehr effizient organisiert werden?

12.02.2019

Volker Weiß zu Gast bei der Projektgruppe Salon

Lesung

Zeit: 18:30 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Gesellschaftsraum, Trostbrücke 4, 2. OG, 20457 Hamburg

Der Historiker Volker Weiß liest aus seinem 2017 für den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse nominierten Werk „Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und Der Untergang des Abendlandes“ vor und diskutiert anschließend mit den Zuhörern.
In seinem Buch erläutert der Autor die Weltanschauung der Neuen Rechten, zeigt deren ideengeschichtliche Entwicklung auf, setzt sich mit dem aktuellen Diskurs auseinander und stellt dessen Akteure vor.

Die Projektgruppe Salon lädt zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Da die Kapazität des Raumes begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 7. Februar 2019.

14.02.2019

Sport - Investoren - Kommerz: "Unser Fußball"?!

Podiumsdiskussion
Kooperationsveranstaltung der Patriotischen Gesellschaft und fairnetzer. 1910

Anpfiff: Donnerstag, 14. Februar 2019, 19:10 Uhr
Stadion: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Reimarus-Saal,
Trostbrücke 6, 20457 Hamburg
Dauer: 90 Minuten plus Verlängerung bei Würstchen und Getränken
Ohne Videobeweis.

Podium:
Stefan Backs, Spielerberater
Andy Grote, Innen- und Sportsenator
Andreas Rettig, Kaufmännischer Geschäftsleiter FC St. Pauli
Moderation: Joachim Weretka

Wir, die Patriotische Gesellschaft von 1765 und die fairnetzer. 1910, ein Freundeskreis des FC St. Pauli, machen uns Sorgen um "unseren Fußball". Das Spiel, das wir zusammen mit sehr vielen anderen lieben. Ein Sport, der einen gewissen sozialen Kitt enthält, der über soziale Unterschiede hinweg Menschen hinter ihrem Verein zusammenbringt.
Diese Klammer und Identifikation droht der Profi-Fußball nun zu verlieren. Seit einigen Jahren kaufen milliardenschwere Scheichs und Oligarchen Vereine. Zuletzt ist durch die Veröffentlichungen der Football Leaks bekannt geworden, wie weit die Pläne zum vollständigen Verkauf des Fußballs und seiner Seele gehen. Gegen diese Negativentwicklung wenden sich Vereine wie zum Beispiel der FC St. Pauli oder Union Berlin – und auch aus der 1. Liga kommt nicht nur Unterstützung. Aber der Druck steigt. Immer mehr Investoren wollen Vereine kaufen und sie dann als Unternehmen führen.  
Wie lange hält die 50+1-Regel? Lässt sich eine Entwicklung wie in England oder Frankreich aufhalten? Gibt es Alternativen? Über diese und weitere Fragen wollen wir diskutieren und zeigen, dass mit den Fans zu rechnen ist.

19.02.2019

Geschredderte Geschichte – Wie gehen wir mit unserem historischen Erbe um?

Eine gemeinsame Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 und des Vereins für Hamburgische Geschichte

Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Reimarus-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg

Podiumsdiskussion mit PD Dr. Kirsten Heinsohn (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg), Prof. Dr. Dr. Rainer Hering (Landesarchiv Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Rainer Nicolaysen (Verein für Hamburgische Geschichte), Frauke Steinhäuser (Geschichtspädagogin) und Dr. Udo Schäfer (Staatsarchiv Hamburg). Moderation: Sabine Rheinhold (Journalistin)

Archive gewährleisten die städtische Überlieferung; sie haben eine zentrale Bedeutung für die Bewahrung von Hamburgs historischem Erbe und eine Verantwortung für das, was kommende Generation vorfinden werden. Die Quellen, die sie bereitstellen, sind für die universitäre und außeruniversitäre Forschung, für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie für historisch interessierte Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Der Umgang mit Archivbeständen entscheidet darüber, wie lebendig die Hamburger Erinnerungskultur sein kann.

Wegen der Vernichtung von mehr als einer Million Todesbescheinigungen aus den Jahren 1876 bis 1953 ist das Staatsarchiv Hamburg 2018 in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Der Verlust für die Erforschung der hamburgischen Geschichte, der durch die Zerstörung der Dokumente entstanden ist, wiegt schwer.
In einem kritischen Austausch möchte die Veranstaltung das Bewusstsein für den Umgang mit unserem historischen Erbe schärfen und dabei auch die Funktion der Archive als historisches Gedächtnis der Stadt mit ihren Aufgaben der Sammlung, Bewahrung, Erschließung, Erforschung und Vermittlung in den Blick nehmen.
Die Veranstaltung führt die Reihe von Podiumsdiskussionen fort, die sich unter dem Titel „Wie gehen wir mit unserer Geschichte um?“ 2017 bzw. 2018 den Themen „Hamburger Unternehmen im Nationalsozialismus“ und „Hamburgs koloniales Erbe“ gewidmet hat.

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