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Pressemitteilungen

Temporäre Installation von Arne Lösekann, Foto: üNN

11.09.2019

Temporäre Installation von Arne Lösekann im September 2019 in der temporären Fußgängerzone im Rathausquartier

[besetzen] – leerstellen als lehrstellen –
eine leuchtende Perlenkette der Geschichten

Hamburg, 11. September 2019. Bis Dienstag, 24. September 2019, ist die temporäre Installation „[besetzen] – leerstellen als lehrstellen“ von Arne Lösekann mit Texten von Anne Simone Krüger zu Gast in der Fußgängerzone auf Zeit im Rathausquartier und kann rund um die Uhr besichtigt werden. Die temporäre Installation an zehn Orten ist Teil des „Stadtraum für Menschen – Fußgängerfreundliches Rathausquartier“ der Initiative „Altstadt für Alle!“ und möchte dazu beitragen, das Viertel und seine Bewohner und Besucher zu aktivieren.
Von der Kleinen Johannisstraße und der Schauenburgerstraße im Rathausquartier bis hin zur Kirche St. Katharinen stehen insgesamt zehn Installationen aus geweißten Objekten jeweils in Sichtweite zueinander und mit Bezug zum Standort. Die Installationen sind aus ehemaligen Kirchstühlen von St. Katharinen und Fundstücken angefertigt. Jede Installation bietet bereits in sich das Potential diverser Erzählungen und wird durch den Stadtraum mit weiteren Geschichten aufgeladen. Auf die Spur kommen kann man diesen Geschichten mithilfe von QR-Codes, die an jeder Station angebracht sind und mit dem Smartphone eingescannt werden. Sie leiten zu Texten der Kunsthistorikerin Anne Simone Krüger weiter, die auf der gemeinsamen Recherche mit dem Hamburger Künstler in Archiven und auf Gesprächen mit Anwohnern und Zeitzeugen basieren. Historische Fotos, Skizzen und Entwürfe bebildern die Geschichten, die Vergessenes, Kurioses und Wissenswertes rund um die hanseatische Historie erzählen und Gebäude und Straßen zwischen Rathaus und St. Katharinen mit Geschichten füllen.

Führungen mit Arne Lösekann und Anne Simone Krüger:
Samstag, 14.09., 21:00 Uhr, Startpunkt: Katharinenkirchhof
Sonntag, 22.09. um 15:00 Uhr, Startpunkt: Kofferskulptur an der Ecke Rathausstraße/Kleine Johannisstraße

„Drei Flüsse, vier Inseln, zwei Burgen – Altstadtführung“ mit Rolf Kellner:
Donnerstag, 12.09., 18:00 Uhr, Startpunkt: Kreuzung Kleine Johannisstra-ße/Schauenburgerstraße
Donnerstag, 19.09., 18:00 Uhr, Startpunkt: Kreuzung Kleine Johannisstra-ße/Schauenburgerstraße

Künstler: Arne lösekann http://www.arneloesekann.de
Text und Recherche: Anne Simone Krüger http://annesimonekrueger.de

Luftbild Wettbewerbsgebiet, Foto: LGV, Bearbeitung: konsalt

05.09.2019

7. Bülau-Wettbewerb 2019/20

Stadträumliche Perspektiven für Rödingsmarkt, Herrlichkeit und
Alsterfleet in Hamburg

Hamburg, 05. September 2019. Die Patriotische Gesellschaft von 1765 lobt 2019/20 zum siebten Mal den Bülau-Wettbewerb aus, um junge Talente im Bereich von Planung und Architektur zu fördern und gleichzeitig Impulse für eine öffentliche Diskussion über besondere Orte und Aufgabenstellungen der Stadtentwicklung Hamburgs zu geben. Auf Empfehlung von Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing widmet sich der 7. Bülau-Wettbewerb dem westlichen Rand der Hamburger Altstadt zwischen Alsterfleet, Herrlichkeit und Rödingsmarkt. Die Gesamtpreissumme beträgt 9.500 Euro. Mit den Ergebnissen des Wett-bewerbs möchte die Patriotische Gesellschaft den Diskurs über innovative Gestaltungs- und Nutzungsperspektiven für öffentliche Räume, städtische Infrastruktur und Architektur anstoßen. Die Wettbewerbsbetreuung übernimmt die konsalt GmbH.

Der Wettbewerb wendet sich an Studierende im Masterstudium an deutschsprachigen Hochschulen der Fachrichtung Stadtplanung, Architektur, Landschaftsplanung, Verkehrsplanung und verwandte Fachgebiete. Darüber hinaus richtet er sich auch an junge Absolventinnen und Absolventen. Der Ideenwettbewerb bietet den Studierenden einen Rahmen, in dem sie unkonventionelle, intelligente und fantasievolle Lösungsvorschläge erarbeiten und präsentieren können, die über die vorgefundenen Gegebenheiten hinausblicken und zur weiteren Diskussion um die Entwicklung der Hamburger Innenstadt anregen. Die Diskussionen um die Hamburger Altstadt als Wohnstandort, die jüngsten Umgestaltungen am Alten Wall und entlang des Baumwalls an der Elbe sowie die Bemühungen um eine Wiedergewinnung des öffentlichen Raumes für Aufenthalt und Fußgängerverkehr lassen das Gebiet zwischen Hochbahntrasse und Alsterfleet als ein spannendes Entwurfsgebiet erkennen. Nicht zuletzt bietet das Parkhaus Herrlichkeit Raum für die Auseinandersetzung und Ideenentwicklung im Spannungsfeld zwischen Wohnungsbau, Denkmalschutz, Mobilitätsanforderungen, Zielen der Innenstadtentwicklung und Nachhaltigkeit.
Der Wettbewerb ist nach dem Hamburger Architekten des Hauses der Patriotischen Gesell-schaft an der Trostbrücke, Theodor Bülau (1800–1861), benannt. Er behandelt stadt- und landschaftsplanerische sowie architektonische Themen in Hamburg, die gesamtstädtisch von Bedeutung sind und die aus Sicht der Patriotischen Gesellschaft Aufmerksamkeit und eine intensive öffentliche Diskussion verdienen. So hat die Patriotische Gesellschaft bereits Bülau-Wettbewerbe u.a. zur „Gestaltung des Stintfangs und des Alten Elbparks“, den internationalen Wettbewerb „Harbour Polis“ sowie zuletzt den Bülau-Wettbewerb „Neugestaltung und Arrondierung der Hafenkante im Umfeld des Alten Elbtunnels in Hamburg“ (2015/16) ausgelobt und durchgeführt. Unterstützt und gefördert wird der Wettbewerb von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. – Landesverband Hamburg, Timm Ohrt & Hille von Seggern, der Sutor-Stiftung und VELUX Deutschland GmbH.

Die Auslobung wird Mitte September veröffentlicht. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter https://konsalt.de/buelau-7/ .

Das Pressehaus, Foto: Patriotische Gesellschaft

03.09.2019

Die Patriotische Gesellschaft erinnert mit einer Gedenktafel
an Helmut Schmidt

Hamburg, 03. September 2019. Er war ein Hamburger par excellence. Mehr als 96 Jahre blieb er seiner Heimatstadt treu. Als Senator der damaligen Polizeibehörde erwarb er sich bei der Sturmflut 1962 den Ruf des entscheidungsfreudigen Krisenmanagers. Als Bundeskanzler wurde er zu einem der bedeutendsten deutschen Staatsmänner des 20. Jahrhunderts. Mehr als 30 Jahre arbeitete er als Mitherausgeber der ZEIT. Jetzt erinnert die Patriotische Gesellschaft von 1765 mit einer Gedenktafel an der Fassade des Pressehauses an Helmut Schmidt.
Am Montag, dem 9. September 2019, um 13 Uhr, wird die Tafel der Patriotischen Gesellschaft für Helmut Schmidt am Pressehaus, Ecke Speersort/Kattrepel, feierlich von der Patriotischen Gesellschaft und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung enthüllt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Dr. Willfried Maier (1. Vorsitzender der Patriotischen Gesellschaft) und Geert Becker (Projektgruppe Gedenktafeln der Patriotischen Gesellschaft) sprechen einleitende Worte. Anschließend kommen Dr. Meik Woyke (Vorstandsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung) und Dr. Rainer Esser (Geschäftsführer der ZEIT) zu Wort.
Die Patriotische Gesellschaft von 1765 hat es sich zur Aufgabe gemacht, an verdiente Hamburger Personen und Mitbürger zu erinnern. Seit 1986 wurden zu diesem Zweck bereits mehr als 45 Gedenktafeln für so unterschiedliche Personen wie Ida Ehre, Salomon Heine, Carl Hagenbeck oder Rudolf Augstein und viele andere an verschiedenen Plätzen in Hamburg angebracht.
Die 2017 gegründete Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung hat ihren Sitz im Helmut-Schmidt-Forum (Eingang Kattrepel 10) und trägt die Themen, die Schmidt zeitlebens beschäftigt haben, in die Zukunft. Als Politikergedenkstiftung erinnert sie derzeit mit einer Sonderausstellung in 100 Fotos an „100 Jahre Helmut Schmidt“. Am 10. November 2020, dem 5. Todestag des Namensgebers, wird im Helmut-Schmidt-Forum die neue Dauerausstellung eröffnet.

Bezirksamtsleiter Falko Droßmann eröffnet die Fußgängerzone auf Zeit im Rathausquartier. Foto: Patriotische Gesellschaft von 1765

08.08.2019

„Supertoll, bitte mehr davon!“

Innovative Fußgängerzone im Rathausquartier

Ein kreativer Festakt eröffnet das Pilotprojekt Stadtraum für Menschen der Initiative Altstadt für Alle! im Herzen der Altstadt. Bis 31. Oktober 2019 sind die Kleine Johannisstraße, die Schauenburger Straße und die Parkplätze am Dornbusch eine innovative Fußgängerzone. "Klappt das hier", so verspricht Bezirksamtsleiter Falko Droßmann, "kann man das immer weiter fortführen."

"Diesen Stadtraum können wir alle jetzt in Beschlag nehmen", betont Johannes Jörn vom Vorstand der Patriotischen Gesellschaft in seiner Begrüßung. Und tatsächlich: Seit 1. August entdecken immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger das traditionsreiche Quartier direkt beim Rathausmarkt. Tag für Tag entwickelt sich der Stadtraum neu: Eine Sitzgruppe vor dem Friseur, eine Tischtennisplatte vor dem Herrenausstatter, kleine mobile Gärten von GRAU TRIFFT GRÜN, mobile Holzbänke und Sitzquadrate des Kollektivs LU’UM und gastronomische Angebote auf ehemaligen Parkplätzen laden ein zum Verweilen und Entdecken. Ein besonderes Highlight setzt die renommierte Ballonkünstlerin Sina Greinert mit ihren bunten Hutkreationen aus Kautschukballons, die schon bald viele Köpfe schmücken. "Heute haben die Bürger den Hut auf", betont Rolf Kellner, Kurator des Kulturprogramms des Projekts.

Erfolgreicher Start eines ungewöhnlichen Projektes
Vor 15 Monaten entstand auf einem Workshop von Altstadt für Alle! die Idee, Stadtraum temporär autofrei zu gestalten. "Für mich als Stadtplaner, der meist in Zeiträumen von zehn oder mehr Jahren denkt, ist es einfach toll, in so kurzer Zeit ein Projekt zu realisieren, mit dem wir etwas ausprobieren können", sagt Mario Bloem, Initiator und Verkehrsplaner des Projektes: "Heute bin ich einfach glücklich!"
Einzigartig an der Fußgängerzone im Rathausquartiert ist ihr Betrieb: Für drei Monate organisiert und managt Altstadt für Alle! als zivilgesellschaftliche Organisation einen innerstädtischen Raum: Mit gemieteten Straßenschildern, dem täglichen Ab- und Aufbau der Sperren, Anwohnerinformation, einem Kulturprogramm und Straßenraumgestaltung. Der intensive Dialog mit allen Akteuren vor Ort, Gastronomen, Einzelhändlern, Grundeigentümern, aber auch Logistikern und Verbänden hat sich ausgezahlt. Von Beginn an gab es eine breite Unterstützung und Zustimmung – vor allem aber auch intelligente Lösungen im Detail: So sorgen etwa feste Logistikzonen für eine verbesserte Belieferung zwischen 23 und 11 Uhr. Bewährt hat sich auch die Umstellungsphase vom 1. bis 7. August, in der sich alle Akteure an die neuen Regeln gewöhnen konnten.

Wie geht es weiter?
Die Fußgängerzone auf Zeit lädt ein zum Mitmachen und Mitgestalten. Das gilt für die Straßenraumgestaltung und auch für Angebote, Aktionen und Veranstaltungen. Interessierte können sich per Mail unter info@patriotische-gesellschaft.de melden. Über aktuelle Veranstaltungen informieren wir auf unserer Website www.altstadtfueralle.de.

Rückfragen an
Florian Marten, Projektkommunikation „Altstadt für Alle!“
Mobil 0170 3428718
presse@altstadtfueralle.de

Initiative Altstadt für Alle!
Die Initiative wurde 2016 von der Bürgerinitiative „Hamburg entfesseln!“, der Evangelischen Akademie der Nordkirche und der Patriotischen Gesellschaft gegründet. Sie setzt sich ein für eine lebendige, lebenswerte und sozial vielfältige Stadt, die den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt.

Weitere Informationen unter www.altstadtfueralle.de

22.07.2019

Fußgängerzone auf Zeit im Rathausquartier

Pilotprojekt zur Innenstadtbelebung

Die Zukunft der Hamburger Innenstadt beginnt im Herzen der Altstadt: Von August bis Oktober 2019 sind die Kleine Johannisstraße, der größte Teil der Schauenburger Straße und die Parkplätze am Dornbusch erstmals Fußgängerzone. Damit entstehen Freiräume für Entdeckungen und Erlebnisse, für Kultur, Stadtleben und nachhaltige Mobilität. Mit ihrem Projekt Stadtraum für Menschen setzt die Initiative Altstadt für Alle! einen neuen Impuls für die Innenstadtentwicklung.
„Wir freuen uns, dass Hamburg jetzt für drei Monate einen Freiraum bietet, um die Altstadt zu beleben“, so Johannes Jörn, Vorstandsmitglied der Patriotischen Gesellschaft. „Wir sind stolz, als erste zivilgesellschaftliche Initiative ein derartiges Vorhaben in Hamburg umzusetzen. Nicht zuletzt deshalb, weil wir im Verlauf des gesprächsintensiven Abstimmungs- und Genehmigungsverfahrens einen breiten Konsens mit allen wichtigen Akteuren gefunden haben. Das ist bei derartigen Projekten keine Selbst-verständlichkeit. Wesentlich dazu beigetragen hat die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, die uns schon früh politisch und auch finanziell unterstützt hat.“

Stadtraum neu organisiert
Ab 1. August 2019 werden die Kleine Johannisstraße und die Schauenburger Straße für drei Monate zur Fußgängerzone, die Parkplätze am Dornbusch zu einer Fläche für Kultur und zum Verweilen. Die offizielle Eröffnung findet am 8. August statt. Die Woche vom 1. bis zum 7. August dient der Umstellung und Einrichtung des Projektgebietes.
Fahrräder haben in der Fußgängerzone freie Fahrt und können in zusätzlichen Abstellanlagen geparkt werden. Der Lieferverkehr ist von 23 bis 11 Uhr frei, eigene Logistikzonen erleichtern die Anlieferung. Das Projektgebiet ist jetzt so zugeschnitten, dass alle Tiefgaragen jederzeit zugänglich sind. Voraussichtlich können wir zusätzliche Parkplätze für PKWs abends auf dem privaten Parkplatz am Brodschrangen anbieten.

Pilotprojekt zum Mitmachen
Die Fußgängerzone auf Zeit lädt ein zum Mitmachen und Mitgestalten. Wir haben das Projekt bewusst als Prozess angelegt: Alle Akteuren entwickeln und realisieren es, Besucherinnen und Besuchern, Akteuren im Quartier und der Innenstadt, aber auch Kreative und alle, die sich aktiv in dieses Projekt einbringen wollen.

Neue Perspektiven für die Innenstadt
Im Sommer/Herbst 2019 ist Altstadt für Alle! mit drei weiteren Projekten in der Altstadt aktiv:
- dem Stadtlabor Altstadt neudenken mit Kunstinstallationen und Stadtexpeditionen im Rahmen des Hamburger Architektursommers (www.altstadtneudenken.de),
- dem Programm Auf die Plätze der Hauptkirche St. Petri (www.sankt-petri.de) und
- dem Projekt Gröninger Hof zur Umwandlung des Parkhauses Katharinenkirche in ein innovatives und sozial orientiertes Wohn- und Arbeitshaus (www.groeninger_hof.de).

Allen Projekten gemeinsam ist das Ziel einer lebenswerten und sozial vielfältigen Innenstadt. Dieses Ziel repräsentiert auch das Projekt Katharinenweg (IG Katharinen.de). Diese kürzeste Verbindung zwischen Binnenalster/Rathausmarkt und Zollkanal/Elbe über die Kleine Johannisstraße, Brodschrangen, Zollenbrücke, Grimm und Katharinenkirchhof wird mit der Fußgängerzone im Rathausquartier jetzt für drei Monate bis zur Willy Brandt Straße fuß- und fahrradfreundlich erfahrbar.

Trend zum Innenstadtumbau
In vielen Großstädten Europas ist der Innenstadtumbau mit einer Neuorganisation der Ver-kehrsflächen schon seit Jahren Praxis (u.a. Oslo, Paris, Helsinki, London, Wien, Mailand). Auch deutsche Städte kommen in Bewegung: So planen aktuell München, Düsseldorf und Berlin Projekte, bei denen temporär Straßen umgenutzt werden. Mit der Fußgängerzone im Rathausquartier und dem Projekt Ottensen macht Platz, mit dem wir in regem Erfahrungsaustausch stehen, ist Hamburg vorn mit dabei. Der Bürgerdialog „Hamburg besser machen“ von ZEIT und Körberstiftung deutet auf weiteren Bedarf: Das Thema „Autofreie Innenstadt7Quartiere“ landete im Juni 2019 unter neun Schwerpunkten auf Platz zwei.

Rückfragen an
Florian Marten, Projektkommunikation „Altstadt für Alle!“
Mobil 0170 3428718
presse@altstadtfueralle.de

Initiative Altstadt für Alle!
Die Initiative wurde 2016 von der Bürgerinitiative „Hamburg entfesseln!“, der Evangelischen Akademie der Nordkirche und der Patriotischen Gesellschaft gegründet. Sie setzt sich ein für eine lebendige, lebenswerte und sozial vielfältige Stadt, die den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt.

Weitere Informationen unter www.altstadtfueralle.de

Kontakt

Britta Bachmann

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/
Fundraising

T 040 30709050-14

bachmann@patriotische-gesellschaft.de